Verkehrsunfall an der Wellener Kreuzung – Drei Verletzte versorgt

Am 06.02.2026 wurden die Ortsfeuerwehren Holste-Hellingst und Holste-Oldendorf um 17:03 Uhr gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einer Hilfeleistung mittleren Umfangs (H02) alarmiert. Einsatzort war die Kreuzung L128 / K23, die sogenannte Wellener Kreuzung.

Dort waren zwei PKW aus bislang ungeklärter Ursache miteinander kollidiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage: Beide Fahrzeuge standen beschädigt im Kreuzungsbereich, mehrere Personen waren betroffen.

Die Feuerwehr übernahm umgehend die Absicherung der Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr und stellte den Brandschutz sicher. Parallel dazu unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst bei der Versorgung und Betreuung von insgesamt drei verletzten Personen.

Nach der medizinischen Erstversorgung wurden die Verletzten durch den Rettungsdienst weiter betreut. Für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten kam es im Bereich der Kreuzung zu Verkehrsbehinderungen.

Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Einsatz unter winterlichen Bedingungen: Fahrzeuge nach Sturmtief Elli befreit

Am 10. Januar 2026 um 00:01 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Holste-Hellingst und Holste-Oldendorf zu einer Hilfeleistung H01 alarmiert. Grund war das Sturmtief Elli, das auf der Landrat-Christian-Evers-Straße zu starken Schneeverwehungen führte.

Mehrere Fahrzeuge fuhren sich auf der verschneiten Straße fest. Drei Fahrzeuge konnten sich eigenständig nicht mehr befreien. Die Einsatzkräfte unterstützten die betroffenen Fahrzeuge und befreiten sie mit Hilfe von hinzugeholten Traktoren.

Zur Sicherung des Einsatzes und der Unfallstelle wurde die Straße im Bereich Wallhöfen bis zur Kreuzung Landrat-Christian-Evers-Straße / Oldendorfer Landstraße gesperrt. Nach Eintreffen der Einsatzkräfte der Straßenmeisterei Osterholz, die die Straße zusätzlich mit Baken absperrten, konnte der Einsatz beendet werden.

Die Straße blieb bis in die Morgenstunden für den Verkehr unpassierbar.

Offenes Feuer im Windpark Hellingst

Am 26.12.2025 wurden die Ortsfeuerwehren Hellingst und Oldendorf um 21:35 Uhr zu einem gemeldeten offenen Feuer im Windpark Hellingst alarmiert.
Passanten hatten an einem Windrad ein etwa lagerfeuergroßes Feuer mit kleineren Explosionen bemerkt und daraufhin die Feuerwehr verständigt.

Nach dem Eintreffen der Löschfahrzeuge der Ortsfeuerwehren konnte das Feuer zügig unter Kontrolle gebracht und in kurzer Zeit gelöscht werden. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass Hausmüll, darunter unter anderem Spraydosen, in Brand gesetzt worden war. Die beobachteten Explosionen waren auf diese Sprayflaschen zurückzuführen.

 

Nach Abschluss der Löscharbeiten und einer abschließenden Kontrolle der Einsatzstelle konnte der Einsatz kurz nach 22:00 Uhr beendet werden. Die eingesetzten Kräfte rückten anschließend wieder ein.

F04 Großbrand

Landwirtschaftliches Anwesen Feuer / Gebäudebrand

Zu einem Großbrand in Verlüssmoor wurden alle sieben Ortswehren der Samtgemeinde sowieso Rettungsdienst und der ELW 2 des Landkreises Osterholz alarmiert. Eine mit diversen Fahrzeugen belegte Maschinenhalle war in Brand geraten.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte zündete die Halle innerhalb weniger Minuten komplett durch und brannte auf der gesamten Fläche.

So wurden sämtliche Fahrzeuge wie Wohnmobil, mehrere PKW, Radlader, Trecker, Minibagger, Anhänger und E- Bikes ein Raub der Flammen.

Schwierig gestaltete sich die Löschwasserversorgung: so mussten mehrere Hundert Meter Schlauchleitung verlegt werden, um neben einem Löschwasserbrunnen auch zwei Hydranten benutzen zu können.

Insgesamt fast 100 Einsatzkräfte bekämpften über Stunden den Brand. So wurden insgesamt 23 Trupps unter schwerem Atemschutz eingesetzt, was eine erhebliche Logistik nach sich zog. Die Hygienekomponente der Samtgemeindefeuerwehr kümmerte sich um die Dekontamination der Einsatzkräfte.

Siehe auch www.feuerwehr-bornreihe.de und Facebook

Am frühen Vormittag des Folgetages wurde denn noch eine Brandnachschau erforderlich, welche durch die Ortsfeuerwehr Bornreihe abgearbeitet worden ist.

Verkehrsunfall

Die Ortsfeuerwehren aus Oldendorf und Hellingst wurden zu einem Verkehrsunfall auf der Oldendorfer Landstraße Höhe Klinkerstraße alarmiert. Ein PKW ist aus Richtung Hambergen kommend in der Kurve gegen einen Baum geprallt und auf einem angrenzenden Feld zum Stehen gekommen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte die Fahrzeugführerin den PKW bereits eigenständig verlassen und wurde unmittelbar durch den ebenfalls alarmierten Rettungsdienst betreut. Die Aufgaben der Feuerwehr begrenzten sich somit auf die Absicherung der Einsatzstelle und der Sicherstellung des Brandschutzes. Zusätzlich wurden ausgelaufene Betriebsstoffe aufgenommen. Die Oldendorfer Landstraße war während des Einsatzes komplett gesperrt.

Baumschäden durch Gewitter

Die Ortsfeuerwehren aus Oldendorf und Hellingst wurden in Folge eines Gewitters zu insgesamt drei verschiedenen Einsätzen alarmiert. Noch während des Gewitters wurde ein Baum auf der Axstedter Straße in Oldendorf gemeldet. Der aufgefundene Baum am Ortsausgang wurde mittels Kettensäge durch die Einsatzkräfte zerkleinert und im Seitenraum abgelegt. Im weiteren Verlauf der Axstedter Straße befand sich ein weiterer Baum auf der Straße, der bereits durch die Ortsfeuerwehr Axstedt beseitigt wurde. Am frühen nächsten Morgen wurde um 05:13 Uhr ein Baum in der Straße Am Balken in Hellingst gemeldet. Eine letzte Alarmierung folgte um 08:10 Uhr als ein Baum auf Carport in Hellingst gemeldet wurde. Ein größerer Ast wurde ebenfalls mittels Kettensäge zerkleinert und der Carport wieder passierbar gemacht.

Feuer auf landwirtschaftlichen Anwesen

Zu einem gemeldeten Brand eines Boxenlaufstalles wurden die Ortswehren aus Oldendorf, Hellingst, Lübberstedt und Hambergen mit dem Stichwort F03 – Brennt Boxenlaufstall nach Oldendorf in die Axstedter Straße alarmiert. Bereits auf Anfahrt wurde das Stichwort auf F04 Großbrand erhöht. Dadurch wurden auch die Ortswehren Axstedt, Vollersode und Bornreihe sowie der ELW 2 des Landkreises und weitere Einheiten des Rettungsdienstes dazu gerufen.

Ein im Stall abgestellter Trecker war in Brand geraten, das Feuer griff auf den mit Mutterkühen voll besetzten Stall über. Die Besitzer und auf den Brand aufmerksam gewordenen Nachbarn konnten schon vor Eintreffen der Einsatzkräfte sämtliche Tiere auf eine angrenzende Weide schaffen, so dass sich die Feuerwehr auf die Brandbekämpfung konzentrieren konnte. Der Hofbesitzer wurde jedoch auf Grund einer möglichen Rauchgasintoxikation vom Rettungsdienst versorgt.

Zur Brandbekämpfung und Riegelstellung wurden insgesamt fünf Trupps unter Atemschutz, mit 4 C-Rohren und einen B-Rohr eingesetzt. Die Wasserversorgung wurde über zwei Unterflurhydranten und einen Löschwasserbehälter sichergestellt.

Nach der Brandbekämpfung wurde der ausgebrannte Trecker mittels der Winde vom Rüstwagen aus dem betroffenen Objekt gezogen und die betroffenen Bereiche mittels Wasser und Netzmittel nochmals gekühlt. Durch den zügigen Einsatz konnte eine Brandausbreitung verhindert werden und das Einsatzstichwort wieder auf F03 reduziert werden. Der Schaden am Gebäude war auf den vorderen Bereich begrenzt, so dass eine Teilnutzung für den landwirtschaftlichen Zweck im Nachgang möglich war. Insgesamt waren fast 90 Einsatzkräfte der Samtgemeindefeuerwehr sowie mehrere Einheiten des Rettungsdienstes und der Polizei vor Ort.

Link zum Video-Beitrag von Nonstopnews (extern)

Baum auf Straße

Während eines nächtlichen Gewitters wurden die Ortsfeuerwehren Holste-Hellingst und Holste-Oldendorf zu einem Baum auf Straße auf der Oldendorfer Landstraße zwischen Oldendorf und Lübberstedt alarmiert. Der Streckenabschnitt wurde durch die Einsatzkräfte zunächst ohne Feststellung abgefahren. Durch die beiden Ortswehren wurden daraufhin zwei weitere mögliche Streckenabschnitte kontrolliert, die Ähnlichkeiten zu der Ortsbeschreibung haben.

Am Ortseingang zu Axstedt wurde dann ein Baum auf der Oldendorfer Straße gefunden, der die Straße halbseitig blockierte. Mittels Kettensäge wurde der Baum zerkleinert und in dem Seitenraum abgelegt. Die Einsatzstelle konnte nach 10 Minuten wieder verlassen werden.

F 01 -Kleinbrand-

Am Morgen des 15. Mai 2025 wurde die Ortsfeuerwehr Hellingst gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Oldendorf um 05:32 Uhr zu einem Grasnabenbrand alarmiert. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich schnell heraus, dass es sich um einen Schwelbrand eines rund 5 Quadratmeter großen Haufens handelte, der mit starker Rauchentwicklung einherging.

Unverzüglich wurde mit der Kühlung des Haufens begonnen, um ein Übergreifen der Glutnester zu verhindern. Aufgrund der kompakten Materiallagerung war ein effektives Ablöschen jedoch nur bedingt möglich. Daher wurde ein Landwirt zur Unterstützung gerufen, der den Haufen mit seinem Gerät fachgerecht auseinanderzog.

Die Wasserversorgung stellte sich als herausfordernd dar, da sich die nächsten Hydranten in größerer Entfernung befanden. Dank der beiden wasserführenden Fahrzeuge vor Ort konnte dennoch eine durchgehende Versorgung sichergestellt werden: Ein Fahrzeug versorgte das zweite mit Löschwasser und fuhr im Anschluss zum nächsten Hydranten, um Wasser nachzuführen.

Nach dem Auseinanderziehen des Brandguts konnten die versteckten Glutnester gezielt abgelöscht werden. Besonders hilfreich war hierbei der Einsatz der Drohne mit Wärmebildkamera der Ortsfeuerwehr Hellingst. Mit ihrer Hilfe konnten verbleibende Glutnester lokalisiert und gezielt bekämpft werden. So wurde sichergestellt, dass keine Rückzündungen mehr möglich waren.

Nach dem Rückbau der eingesetzten Mittel war der Einsatz gegen 08:10 Uhr beendet. Dank des schnellen Eingreifens und der guten Zusammenarbeit beider Ortsfeuerwehren konnte ein Ausbreiten des Brandes erfolgreich verhindert werden.

Türnotöffnung für Rettungsdienst

In den frühen Morgenstunden des 26.02.2025 wurden die Ortsfeuerwehren Hellingst und Oldendorf zu einer Türnotöffnung alarmiert. Eine ältere Person litt unter akuter Atemnot, doch der Zugang zum Haus war für den Rettungsdienst nicht möglich.

Nach dem Eintreffen am Einsatzort öffneten die Feuerwehrkräfte ein Tor am Zaun, um den Sanitätern den Zugang zum Patienten zu ermöglichen. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und des Notarztes wurde die Person durch die Kameraden der Feuerwehr betreut.

Nachdem die medizinische Versorgung im RTW übernommen wurde, verschloss die Feuerwehr das Tor wieder und konnte den Einsatz um 06:00 Uhr beenden.