Heckenbrand

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle brannte eine Tannenhecke, eine einzelner Baum war dabei besonders stark betroffen. Dieser stand in unmittelbarer Nähe zu einem Carport, weshalb der Schutz des Gebäudes oberste Priorität bekam.
Unverzüglich wurde ein Löschangriff unter Atemschutz eingeleitet. Dabei kamen drei Strahlrohre zum Einsatz, um eine weitere Brandausbreitung auf angrenzende Bäume sowie den Carport zu verhindern. Das Feuer konnte zügig unter Kontrolle gebracht und vollständig abgelöscht werden. Die Brandursache war zum Zeitpunkt des Einsatzes unbekannt.
Im Anschluss erfolgte eine Kontrolle der Brandstelle mittels Wärmebildkamera. Nachdem keine weiteren Glutnester oder erhöhte Temperaturen festgestellt wurden, wurde der Einsatz beendet.

Pkw brennt im Innenraum

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Innenraum eines PKW bereits in Brand. Eine Seitenscheibe war zu diesem Zeitpunkt schon geplatzt, sodass Flammen aus dem Fahrzeuginneren herausschlugen.

Unverzüglich wurde die Brandbekämpfung unter Atemschutz eingeleitet. Das Feuer wurde zunächst mit Wasser abgelöscht und anschließend mit Schaum nachbehandelt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Als schwierig gestaltete sich das Abklemmen der Fahrzeugbatterie, da diese nicht wie üblich im Motorraum, sondern an einer unzugänglichen Stelle im Kofferraum verbaut war. Erst nach Erkundung und dem Freilegen konnte die Stromversorgung sicher unterbrochen werden.
Nach Abschluss der Löscharbeiten und einer Kontrolle auf weitere Glutnester wurde die Einsatzstelle gesichert. Das Fahrzeug wurde abschließend an den Besitzer übergeben.

 

Verkehrsunfall

Am Nachmittag des 06.10.2025 wurde die Ortsfeuerwehr Vollersode zu einer Technischen Hilfeleistung auf der B74 in Wallhöfen alarmiert.

An einer Kreuzung waren zwei Pkw kollidiert, wobei die Insassen teils schwer verletzt wurden.

Nach Eintreffen am Einsatzort stellte der Gruppenführer fest, dass eine Person möglicherweise nur mithilfe von hydraulischem Rettungsgerät befreit werden konnte. Deshalb erhöhte die Leitstelle das Einsatzstichwort und alarmierte die Ortsfeuerwehr Hambergen mit dem Rüstwagen. Parallel dazu wurde der Brandschutz sichergestellt und die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr gesichert. In Absprache mit dem Rettungsdienst war letztendlich kein Einsatz von Schere und Spreizer nötig. Die verletzten Personen wurden dem Rettungshubschrauber „Christoph 6” und dem DRK-Rettungsdienst übergeben. Zum Schluss mussten noch auslaufende Betriebsstoffe mit Ölbindemittel beseitigt werden.

Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Baum auf Bundesstraße

Eine große Eiche war bei Eintreffen am Einsatzort in der Mitte gebrochen, etwa die Hälfte des Baumes lag quer über die B74 und blockierte beide Fahrspuren.
Die Einsatzstelle wurde abgesichert und die Straße für die Dauer der Aufräumarbeiten gesperrt. Der Baum wurde mit zwei Motorsägen zersägt, die einzelnen Stamm- und Astteile wurden anschließend zur Seite geräumt, sodass die Fahrbahn wieder vollständig freigegeben werden konnte.

Verkehrsunfall H02

Am Sonntagnachmittag wurde die Ortsfeuerwehr Hambergen zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Da Teile der Ortswehr zu diesem Zeitpunkt den Ernteumzug in Ströhe/Spreddig absicherten, erfolgte eine getrennte Anfahrt, was jedoch keine Einschränkung der Einsatzfähigkeit darstellte.

Bei Eintreffen vor Ort waren insgesamt drei Fahrzeuge beteiligt. Glücklicherweise gab es keine Personenschäden. Zwei der beteiligten Fahrzeuge waren fahruntüchtig und mussten abgeschleppt werden. Es wurden Betriebsstoffe, die aus einem Fahrzeug ausgetreten waren, aufgenommen, um eine Umweltverschmutzung zu verhindern. Nach Abschluss der Aufräumarbeiten wurde die Straße wieder freigegeben.

Hilflose Person nach Hausnotruf

Die Ortsfeuerwehr Hambergen wurde zu einer angeblichen hilflosen Person hinter verschlossener Haustür alarmiert. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte, da der Hausnotruf versehentlich ausgelöst wurde, die vermeintlich betroffene Person wartete bereits selbst an der Haustür.

Feuer auf landwirtschaftlichen Anwesen

Zu einem gemeldeten Brand eines Boxenlaufstalles wurden die Ortswehren aus Oldendorf, Hellingst, Lübberstedt und Hambergen mit dem Stichwort F03 – Brennt Boxenlaufstall nach Oldendorf in die Axstedter Straße alarmiert. Bereits auf Anfahrt wurde das Stichwort auf F04 Großbrand erhöht. Dadurch wurden auch die Ortswehren Axstedt, Vollersode und Bornreihe sowie der ELW 2 des Landkreises und weitere Einheiten des Rettungsdienstes dazu gerufen.

Ein im Stall abgestellter Trecker war in Brand geraten, das Feuer griff auf den mit Mutterkühen voll besetzten Stall über. Die Besitzer und auf den Brand aufmerksam gewordenen Nachbarn konnten schon vor Eintreffen der Einsatzkräfte sämtliche Tiere auf eine angrenzende Weide schaffen, so dass sich die Feuerwehr auf die Brandbekämpfung konzentrieren konnte. Der Hofbesitzer wurde jedoch auf Grund einer möglichen Rauchgasintoxikation vom Rettungsdienst versorgt.

Zur Brandbekämpfung und Riegelstellung wurden insgesamt fünf Trupps unter Atemschutz, mit 4 C-Rohren und einen B-Rohr eingesetzt. Die Wasserversorgung wurde über zwei Unterflurhydranten und einen Löschwasserbehälter sichergestellt.

Nach der Brandbekämpfung wurde der ausgebrannte Trecker mittels der Winde vom Rüstwagen aus dem betroffenen Objekt gezogen und die betroffenen Bereiche mittels Wasser und Netzmittel nochmals gekühlt. Durch den zügigen Einsatz konnte eine Brandausbreitung verhindert werden und das Einsatzstichwort wieder auf F03 reduziert werden. Der Schaden am Gebäude war auf den vorderen Bereich begrenzt, so dass eine Teilnutzung für den landwirtschaftlichen Zweck im Nachgang möglich war. Insgesamt waren fast 90 Einsatzkräfte der Samtgemeindefeuerwehr sowie mehrere Einheiten des Rettungsdienstes und der Polizei vor Ort.

Link zum Video-Beitrag von Nonstopnews (extern)

Kinder in Auto eingeschlossen

Die Ortsfeuerwehren Vollersode, Bornreihe und Hambergen wurden am Mittag des 10.06.2025 zu einer Technischen Hilfeleistung in den Ortsteil Wallhöfen alarmiert.

Dort waren durch eine unglückliche Verkettung von Umständen zwei Kinder in einem Pkw eingeschlossen. Ein Zugang auf regulärem Wege war nicht möglich. Die Einsatzkräfte schlugen deswegen ein Seitenfenster ein, woraufhin die besorgte Mutter sich um ihre Kinder kümmern und der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden konnte.

Auslaufendes Öl auf Bundesstraße

m [Datum] wurde die Ortsfeuerwehr Hambergen zu einem Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass die Ölwanne eines Fahrzeugs durch einen Fremdkörper auf der Straße beschädigt wurde, was zu einem kompletten Ölverlust führte. Die Feuerwehr hat das Öl mit Bindemitteln aufgefangen, um eine Gefährdung für den Straßenverkehr und die Umwelt zu verhindern. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die die weiteren Ermittlungen und die Absicherung der Unfallstelle übernahm.

Ölspur auf 300m Länge

Ein technischer Defekt an einem landwirtschaftlichen Gespann beschäftigte die Ortsfeuerwehr an diesem Nachmittag. Der Fahrer der Zugmaschine bemerkte selbst das austretende Hydrauliköl und informierte umgehend die Feuerwehr. Diese zog sich auf ungefähr 300 m Länge hin, die von Hand abgestreut und zusammengefegt werden musste.

Nachdem das Bindemittel aufgefegt war, konnte die Straße wieder freigegeben werden und die Ortsfeuerwehr Hambergen konnte wieder einrücken.