Unterstützung bei Personensuche in Elm (LK ROW)durch die Drohnengruppe

Am 25.04.2024 um 8:30 Uhr wurde die Drohnen-Gruppe der Ortsfeuerwehr Hellingst alarmiert, um bei der Suche nach einem vermissten Jungen in Elm zu unterstützen.
Da am Morgen vermeintliche Spuren des Jungen gefunden wurden, wurden zahlreiche Einsatzkräfte, darunter Polizei, DRK, Feuerwehr und Bundeswehr, mobilisiert, um den Jungen zu finden.

Mehrere Drohnen, sowohl von der Feuerwehr als auch von der Bundeswehr, wurden eingesetzt, um aus der Luft nach dem vermissten Jungen zu suchen. Gleichzeitig waren zahlreiche Kräfte am Boden im Einsatz und durchkämmten die zugewiesenen Suchbereiche im Moorgebiet und entlang des Bachs Oste. 
Die Abschnitte, die von den Drohnen, unter anderem auch der Drohne aus Hellingst, abgesucht wurden, wurden durch die sich vor Ort befindliche Einsatzleitung festgelegt, um eine effiziente Suche zu gewährleisten.

Drohne_Elm_25.04.2024_fw

Die Organisation vor Ort war gut koordiniert, und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Einsatzkräften verlief reibungslos. Bei Einbruch der Dämmerung und aufgrund einsetzenden Regens musste die Suche mit den Drohnen abgebrochen werden.
Trotz intensiver Bemühungen und gründlicher Absuche der Gebiete blieb der Junge an diesem Tag jedoch weiterhin unauffindbar.

Der Einsatz der Drohnen-Gruppe der Ortsfeuerwehr Hellingst und aller beteiligten Einsatzkräfte war Teil einer groß angelegten Suche nach dem vermissten Jungen in Elm.

Verkehrsunfall

Die Ortsfeuerwehr Vollersode wurde am Morgen des 22.04.2024 per Meldeempfänger zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.

In der Straße „Achtern Dahl“ war es zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW gekommen.

Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurde diese gegen den fließenden Verkehr absichert.
Des Weiteren wurde Brandschutz sichergestellt.
Weil aus einem der Fahrzeuge Betriebsstoffe austraten, setzten die Kameraden zudem Ölbindemittel ein, um eine Gefährdung der Umwelt auszuschließen.

Nachdem alle Arbeiten abgeschlossen waren, konnte der Einsatz für die Feuerwehr nach circa einer Stunde beendet werden.

PKW-Brand -F 011-

Der Fahrer eines Pkw bemerkte während der Fahrt eine Rauchentwicklung aus seinem Auto und alarmierte die Feuerwehr, nachdem er ausgestiegen war und sich in Sicherheit gebracht hatte. Die Flammen breiteten sich im betroffenen Fahrzeug schnell aus, weshalb das Auto beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits in voller Ausdehung brannte.

Der Löschangriff wurde deshalb direkt mit dem Schnellangriff des ersten Fahrzeugs unter Atemschutz vorgenommen. Die Flammen im Innenraum des Fahrzeugs konnten dadurch schnell bekämpft werden, der Zugang zum Motorraum wurde jedoch durch eine blockierte Motorhaube verzögert; durch den Einsatz des hydraulischen Spreizers konnte die Motorhaube dann geöffnet werden. Durch die Nachkontrolle des gesamten Fahrzeuges mit der Wärmebildkamera wurde abschließend sichergestellt, dass keine unentdeckten heißen Fahrzeugteile ein erneutes Aufflammen hervorrufen.

Abschließend wurde die Straße von ausgetretenen Betriebsmitteln befreit und an die Polizei übergeben.

Verkehrsunfall mit zwei PKW

Kurz nach dem monatlichen Probealarm der Sirene ging ein weiterer Alarm bei der Ortsfeuerwehr Hambergen ein. Mit dem Stichwort VU (Verkehrsunfall) rückten die Kameraden und Kameradinnen dementsprechend aus.

An der Unfallstelle eingetroffen wurden zwei PKW vorgefunden, die am Straßenrand standen und geringe sichtbare Beschädigungen aufwiesen. Die Insassen der Fahrzeuge wurden bereits von einem eingetroffenen Rettungswagen versorgt. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich daher auf die Verkehrsabsicherung sowie die Beseitigung austretender Betriebsstoffe wie Motoröl und Kühlerflüssigkeit.

Nachdem diese aufgenommen wurden, konnte die Unfallstelle an die Polizei übergeben werden, womit der Einsatz für die Ortsfeuerwehr abgeschlossen wurde.

Baum auf Straße

In der Folge eines Sturmtiefs knickte ein etwa 10m langer Baum in den frühen Morgenstunden des 23. Februar um und fiel quer über eine Seitenstraße im Hamberger Ortsteil Spreddig.

Die Ortsfeuerwehr Hambergen wurde daher alarmiert, um den Baum von der Straße zu räumen und diese wieder befahrbar zu machen. Durch den Einsatz von zwei Kettensägen konnte der Baum zügig zerlegt werden, so dass die Straße nach kurzer Zeit wieder passierbar war.

Ölspur legt Kreuzung lahm

Am frühen Abend des 12.02.2024 wurden die Ortsfeuerwehren Bornreihe und Vollersode zu einer Ölspur alarmiert. Die Spur entpuppte sich im Verlauf von der Kreuzung Bornreiher Straße – Ecke Mühlenberg über den Kreuzungsbereich Friedensheimer Straße bin hin zum Edeka Markt an der Bergstraße in Vollersode, tatsächlich nicht nur als kleine Tropfenverunreinigung, sondern schon als deutlich sichtbare breitere Spur. Nach einer ersten „Entschärfung“ und auch zeitgleichen Sicherung des öffentlichen Straßenverkehrs kam die Feuerwehr im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten an die Grenzen der möglichen Verantwortbarkeit der Wiederfreigabe der Straße und es wurde ein Unternehmen mit Spezialgerät und -reinigungmittel, zur Straßenreinigung beauftragt. Bis zum Eintreffen der Spezialgeräte wurde weiterhin die Verkehrssicherung aufrecht erhalten. Nach dem Eintreffen der Fachfirma wurde die Einsatzstelle an diese übergeben und unserseits der Einsatz beendet. 

Baum auf Straße

Die Ortsfeuerwehr Axstedt wurde per DME um 09:17 Uhr zu einer Hilfeleistung (H01) in die Straße ‚Unter den Eichen‘ gerufen. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Baum umgestürzt war und die Fahrbahn versperrte. Nach den allgemeinen Sicherungsmaßnahmen der Einsatzstelle wurde der Baum fachgerecht zerkleinert und in den Nebenraum der Fahrbahn verfrachtet.

Baum auf Straße

Um 11:10 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Holste-Oldendorf zu einem Baum auf Straße auf der Oldendorfer Landstraße alarmiert. Ein Baum lag auf Höhe des Friedhofs quer über die gesamte Fahrbahn und ermöglichte für den Verkehr kein vorbeikommen mehr. Mittels Kettensäge wurde der Baum zerkleinert und sicher in dem Seitenraum verlagert. Nach den abschließenden Reinigungsmaßnahmen konnte die Oldendorfer Landstraße nach ca. 15 Minuten wieder für den Verkehr freigegeben werden.

First Responder – gestürzte Person

Hinter der Alarmierung verbarg sich an diesem Tag die Unterstützung des Rettungsdienstes durch die Erstversorgung einer gestürzten Person auf dem Gehweg. Diese war zwischen einen Baum und steinerne Blumenkübel gefallen und konnte aus eigener Kraft nicht aufstehen. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeugs wurde die Person bereits durch einen aufmerksamen Ersthelfer betreut. Die ersten Maßnahmen der Einsatzkräfte verhinderten im Anschluss daran ein Auskühlen durch Wärmedecken und stabilisierten die Körperlage zur Vermeidung weiterer Folgeschäden. Im weiteren Verlauf wurde es außerdem notwendig, die Einsatzstelle mit Planen und Decken vor vorbeifahrenden und vorbeilaufenden Passanten abzuschirmen.

Nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes wurde die Person aus ihrer Lage befreit und im Rettungswagen medizinisch versorgt.

Ölspur

Eine großflächige Verschmutzung der Fahrbahn mit Kraftstoff im Bereich des Buswendeplatzes in Holste-Oldendorf war Alarmierungsgrund für die Ortsfeuerwehr Holste-Oldendorf und der Polizei. Vor Ort stellte sich raus, dass der Wendeplatz über die gesamte Fahrbahnbreite mit Kraftstoff verschmutzt war. Die Ölspur zog sich auch in den Kreuzungsbereich des Wiesenwegs und auf die Oldendorfer Landstraße. Die Gesamtlänge betrug ungefähr 150 Meter. Nachdem zunächst Verkehrssicherungsmaßnahmen durchgeführt worden sind, wurden mehrere Regenwassereinläufe mittels Ölbindebindemittel gesichert, um eine Ausbreitung in der Kanalisation zu verhindern. Die weiteren Verunreinigungen wurden dann mittels Bindemittel neutralisiert. Die Einsatzstelle konnte nach einer Stunde wieder freigegeben werden.